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1. Rang von 1.246 Profi- und Amateurrennradfahrern ... 55,1 km/h Schnitt

1. Rang von 1.200 Profi- und Amateurrennradfahrern

1. Rang von 448 Profi- und Amateurrennradfahrern

1. Rang von 769 Profi- und Amateurrennradfahrern

1. Rang von 405 Profi- und Amateurrennradfahrern

1. Rang von 302 Profi- und Amateurrennradfahrern

1. Rang von 249 Profi- und Amateurrennradfahrern

2. Rang von 1.308 Profi- und Amateurrennradfahrern

2. Rang von 969 Profi- und Amateurrennradfahrern

2. Rang von 360 Profi- und Amateurrennradfahrern

2. Rang von 244 Profi- und Amateurrennradfahrern

1. Rang von 71

1. Rang von 327 Profi- und Amateurrennradfahrern
Mit jungen 12 Jahren begann meine ganz große Leidenschaft für das Rennradfahren. Meine ersten Rennen waren nicht gegen andere Rennradfahrer oder die Uhr, sondern im Alter von 15 gegen die Mopeds meiner Freunde auf dem Weg zu den Parties. Mit etwas über 20 bestritt ich meine ersten Rennen als Amateur und gewann schon bald in lokaler Umgebung. Mit 30 Jahren beendete ich den Wettkampfsport, nicht aber das Rennradfahren. Ich fuhr danach viele Jahre vier- bis fünfmal die Woche von Hard nach St. Gallen zu meinem Arbeitgeber, was auch über 10.000 km jährlich ergab. Mit 38 feierte ich mein Wettkampfcomeback. Ich gewann kleinere MTB-Rennen und stieg dann in die Rennradmarathonwettkampfszene ein. Es brauchte nicht lange, und ich fuhr bei jedem Rennen in die Top 20. Egal ob 500 oder 3.000 Sportler daran teilnahmen. Mit 41 gewann ich in Bad-Dürrheim meinen ersten Radmarathon. Weitere Siege und Podestplatzierungen folgten. Seit 2013, nach einem Wirbelbruch, lass ich es ruhiger angehen. Statt sechsmal die Woche, trainiere ich nur noch drei bis fünf Mal. Aber immer mit großer Freude. Und die hier zu sehenden Leistungen beweisen, alte Liebe rostet nicht.