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Speedpilot Roland Rupprechter gewinnt 1995 das große Rundstreckenrennen in Hockenheim mit 32 Startern auf dem kleinen Kurs. Auf den Bildern ist die damalige Teamchefin (damals noch PREN Racing) mit Nachwuchs zu sehen. Der seinerseits große Kurs mit über 6 Kilometern Länge war der Formel 1 vorbehalten. Auf dem kleinen Kurs erreichten damals die schnellsten 3 Liter Sportwagen Rundenzeiten von 1:01 Minuten. Die DTM brauchte 1995 1:05 Minuten. Die schnellsten Porsche 911 lagen bei 1:17 Minuten. Ein zu dieser Zeit sportlicher BMW M3 (E30) umrundete den kleinen Kurs in "langen" 1:19 Minuten. Heute benötigt der schnellste serienmäßige Porsche 911, ein Turbo (nicht GT3!), 1:07, der schnellste aktuelle BMW, ein M4, fährt nach 1,09 Minuten über die Zielgerade. Damals kostete ein siegfähiger Sportwagen von PRC 100.000 DM. Heute liegt der Preis dafür bei 190.000 Euro. Dafür ist der aktuelle Renner 4 Sekunden schneller und mit einem wesentlich sicheren Carbon Chassis ausgestattet. Die größte sportliche Herausforderung war früher die Bewältigung der für Slicks wie Glatteis wirkenden Ölflecken. Diese resultierten von unzähligen Motorplatzern infolge Schaltfehler der Piloten. Früher gab es noch keine Elektronik, die ein versehentliches Runter- statt Hochschalten verhinderte. Wettkampfmäßig wird heute nur noch auf dem modernen 4 Kilometer langen GP-Kurs gefahren. Der kleine Kurs ist für Motorradrennen und Testfahrten bestimmt. Egal ob früher oder heute, der Spass und die Freude am Motorsport ist gleich geblieben. :-)
Gefahren wurde mit einem 600 Kilo schweren PRC S1, Bj. 1990, mit 340 PS aus einem 6-Zylinder Alfa Romeo Motor. Sein unmittelbarer Nachfolger ist auf dem obigen Foto zu sehen.